Zwischenregelung

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Rasche Fortschritte bei der Haushaltskonsolidierung seien dringend erforderlich, um die Glaubwürdigkeit des Wechselkursankers zu sichern und die Zinsen auf ein Niveau abzusenken, das mit der im Inland vordringlichen Aufgabe der Schaffung von Arbeitsplätzen besser vereinbar sei.

Als ersten Schritt legte die Regierung im November einen weitreichenden Plan zur Reform des Sozialversicherungssystems vor, wobei das Schwergewicht auf Ausgabenkürzungen im Gesundheitswesen gelegt wurde.

Zwischen und verlagerte sich die Hauptquelle des Wachstums vom privaten Verbrauch zu den Exporten. Im wesentlichen aufgrund der Straffung der Finanzpolitik, der anhaltenden Abwertung des realen Wechselkurses und aufnahmefähiger Exportmärkte entwickelte sich die anfänglich vom Konsum getragene Erholung gegen Ende und Anfang zu einem zunehmend von den Exporten und der Investitionsnachfrage getriebenen Aufschwung.

Höhere Zinsen, ein schwacher Wohnungsmarkt und Druck auf die verfügbaren Einkommen beschränkten ab der zweiten Hälfte von die Verbrauchsausgaben.

Die Finanzpolitik wurde auf der Grundlage der mittelfristigen Finanzplanung der Regierung durchgeführt. Aufgrund hoher Exporte und steigender Einkünfte aus Kapitalanlagen im Ausland bewegte sich die Leistungsbilanz in nahezu ausgeglichener Position.

Für die günstige Exportentwicklung war zum Teil die Zunahme des Welthandels verantwortlich, aber auch die Exportmarktanteile hatten sich erhöht.

Anfang schwächte sich das Exportwachstum aufgrund der zurückgehenden Nachfrage auf einigen wichtigen Märkten ab.

Sie verwiesen auf die mittelfristige Konzeption der Wirtschaftspolitik der Behörden als einen ganz wichtigen Grund für die günstige Entwicklung.

Die Direktoren empfahlen den Behörden, zur Realisierung eines dauerhaften Erfolges die mittelfristige Grundorientierung beizubehalten und jedwedem Druck auf Lockerung der Wirtschaftspolitik in der Vorwahlphase zu widerstehen.

Die Direktoren unterstrichen auch die Bedeutung der Finanzpolitik für die längerfristige wirtschaftliche Entwicklung, und mehrere Sprecher befürworteten eine deutlichere wirtschaftspolitische Präzisierung der mittelfristigen Finanzpolitik.

Mehrere Direktoren lobten die Behörden für die Bewältigung der strukturellen Hindernisse in der Wirtschaft. Allerdings war die Arbeitslosigkeit noch hoch, und die Langzeitarbeitslosigkeit blieb ein besonderes Problem; sie begann jedoch zu sinken.

Die Behörden wurden aufgefordert, die Initiativen zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen der Langzeitarbeitslosen weiterzuentwickeln.

Die Inlandsnachfrage war deshalb gedämpft, obwohl die wirtschaftliche Entwicklung insgesamt lebhaft war. Die während der letzten Jahre erzielte Verbesserung war vollständig auf den Rückgang bei den Primärausgaben um 4 Prozentpunkte des BIP zwischen und zurückzuführen.

Die Geldpolitik blieb weiterhin vorsichtig restriktiv. Um aufkommende Inflationstendenzen frühzeitig zu unterbinden, erhöhte die Bank von Italien seit der Jahresmitte in drei Schritten ihre Zinsen um insgesamt - Basispunkte und trieb wegen wiederholter Anspannungen am Devisenmarkt die Geldmarktsätze in die Höhe.

Bei ihrer Begutachtung lobten die Direktoren Italiens Erfolg bei der Haushaltskonsolidierung, die unter schwierigen politischen Umständen realisiert worden sei.

Die erfolgte Korrektur der öffentlichen Finanzen war besser als geplant ausgefallen und hatte bereits dazu beigetragen, den zuvor unaufhaltsam erscheinenden Anstieg der Schuldenquote zu stoppen.

Der kräftige wirtschaftliche Aufschwung der Jahre und schwächte sich ab siehe Tabelle Das reale BIP-Wachstum bewegte sich in der ersten Hälfte von in der Nähe von Null, wofür der kräftige Rückgang bei den Nettoexporten und der Bautätigkeit sowie die Abschwächung des privaten Verbrauchs verantwortlich waren.

Die Wirtschaft erholte sich wieder im dritten Quartal, als die Nettoexporte kräftig wuchsen, aber kühlte im vierten Quartal als Folge von Schwächen beim Verbrauch, den Lagerinvestitionen und dem Wohnungsbau wieder ab.

Diese Entwicklung hing mit höheren Exportpreisen für Rohstoffe, der vorangegangenen Abwertung des kanadischen Dollar, sinkenden Lohnstückkosten in der verarbeitenden Industrie und der im Jahresverlauf kräftigeren Importnachfrage der Vereinigten Staaten zusammen.

Ein sich über weite Strecken von und Anfang aufwertender kanadischer Dollar, das schwächer als erwartete Wirtschaftswachstum und der nachlassende Inflationsdruck ermöglichten der Bank von Kanada eine Lockerung der Geldpolitik.

Um dieses Ziel zu realisieren, sah der Haushalt weitere Kürzungen bei den Verteidigungsausgaben vor, bei der Entwicklungshilfe, den sozialen und kulturellen Programmen sowie den Subventionen für die Landwirtschaft, den Transportsektor und bei den staatlichen laufenden Ausgaben.

Die Inflation war unter Kontrolle gebracht und würde den Vorhersagen zufolge weiterhin niedrig bleiben, das Haushaltsdefizit des Bundes war weiter zurückgegangen, das Leistungsbilanzdefizit hatte sich verringert, und es waren Fortschritte bei der Reform einer Reihe wichtiger Sozialprogramme erzielt worden.

Änderungen des Systems werden gegenwärtig diskutiert. Die Direktoren lobten die Behörden für ihre anhaltenden Erfolge bei der Bewahrung eines niedrigen Inflationsniveaus und für die Schritte, die zur besseren Darstellung der Geldpolitik gegenüber der Öffentlichkeit unternommen worden waren.

Mit der bemerkenswerten Ausnahme von Neuseeland war für viele dieser Länder die Haushaltssituation ein Hauptgrund der Besorgnis.

Die Direktoren forderten die Länder mit Nachdruck dazu auf, die sich durch den Wirtschaftsaufschwung bietenden Gelegenheiten zur notwendigen Haushaltskonsolidierung zu nutzen; aber sie riefen auch dazu auf, bei schwächerem Wirtschaftswachstum fiskalische Disziplin zu wahren, damit die bereits erzielten Fortschritte gesichert werden könnten.

Die wirtschaftlichen Aktivitäten in einem kleinen Land wie beispielsweise Luxemburg unterlägen erheblichen Schwankungen - eine Tatsache, die zusätzlich die Argumente für eine zurückhaltende Ausgabenpolitik der öffentlichen Hand unterstütze, so stellte das Direktorium fest.

Sie rieten zu einem entschlossenen Defizitabbau in Finnland, um den Anstieg der Schuldenquote der Zentralregierung zu stabilisieren und umzukehren; und sie forderten Österreich dazu auf, seine Sparanstrengungen im Haushaltsbereich zu beschleunigen.

Dies könne Anstrengungen erfordern, um die Personalausgaben zu begrenzen, Subventionen und Übertragungen zu kürzen und in einigen Fällen die Rolle des Staates in der Wirtschaft zu vermindern.

Solche Schritte wurden beispielsweise im Fall von Norwegen empfohlen, um längerfristig den Übergang zu einer wettbewerbsfähigen, nicht mehr so stark auf Öl gestützten Volkswirtschaft zu fördern.

Die Direktoren lobten die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik in vielen der kleineren Industrieländer; insbesondere hoben sie dabei die Geldpolitik Neuseelands hervor.

Die Direktoren lobten auch Portugals vorsichtigen geldpolitischen Kurs, aber sie rieten dringend dazu, die Geld- und Wechselkurspolitik stärker durch eine angemessene Finanzpolitik zu unterstützen.

Die anhaltende Aufwertung des Schweizer Franken spiegelte nach Auffassung der Direktoren die hohe Sparquote und die Anziehungskraft der Schweiz als eines sicheren Hafens safe haven wider.

Die Direktoren verwiesen auf ein mögliches Spannungsverhältnis zwischen hohen Öleinnahmen und den Bemühungen, die norwegische Krone stabil und die Inflation niedrig zu halten.

Die Direktoren gratulierten Neuseeland zu der nachhaltigen Durchführung von strukturellen Wirtschaftsreformen und zur Beibehaltung einer soliden Wirtschaftspolitik, was dem Land zum Erreichen eines höheren Potentialwachstums verholfen habe.

Die Direktoren riefen eine Reihe von Ländern, unter ihnen Portugal, dazu auf, zur Stärkung ihrer Finanzsektoren die Bankenaufsicht zu verbessern.

Um diesen Problemen zu begegnen, haben die Behörden eine umfassende wirtschaftspolitische Strategie entwickelt, die darauf aufbaut, die inländische Ersparnis zu erhöhen, die niedrige Inflation abzusichern und die Produkt- und Faktormärkte flexibler zu machen.

Sie teilten im allgemeinen die Sicht der Behörden, wonach sich die Haushaltskonsolidierung im wesentlichen auf die Ausgabenseite konzentrieren müsse.

Die Direktoren erwähnten auch den Rückgang der privaten Ersparnis und wie wichtig es sei, ein wirtschaftliches Umfeld zu schaffen, das private Ersparnisse fördert.

Die Festlegung der Behörden auf das Ziel der Preisstabilität werde durch das vorausschauende, transparentere geldpolitische Konzept unterstützt.

Während der letzten Jahre haben die Behörden zahlreiche Initiativen zur Beseitigung der strukturellen Hindernisse in der Wirtschaft unternommen.

Letzteres geschieht, indem bei den Beziehungen zwischen den Tarifparteien ein allmählicher Übergang von zentralen Tarifrunden auf unternehmensbezogene Verhandlungen unterstützt wird.

Sie rieten auch dringend dazu, anderen möglichen Ursachen der hohen Arbeitslosigkeit Aufmerksamkeit zu widmen, wie beispielsweise dem Niveau der Lohnnebenkosten und den Sozialhilfeleistungen, die den Anreiz zur Arbeitsaufnahme mindern könnten.

Einige Direktoren wiesen auch auf die Notwendigkeit hin, den Ausbildungsstand und die Produktivität der Arbeitnehmer zu verbessern, um so die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.

Die Behörden wurden auch dazu aufgerufen, ihre öffentliche Entwicklungshilfe zu erhöhen. Gleichwohl blieb die Arbeitslosigkeit hoch, und in einigen Exportindustrien waren Kapazitätsgrenzen sichtbar.

Nachdem der Wechselkurs im September freigegeben worden war, wertete sich die Markka stark ab. Die privaten Investitionen ziehen an, und die Inlandsnachfrage hat sich verstärkt.

Die Direktoren verwiesen auf das niedrige Inflationsniveau und die Stärke der Markka als sichtbare Zeichen für den Erfolg der Geldpolitik im vorangegangenen Jahr.

Vor diesem Hintergrund lockerte die Bank von Finnland die Geldpolitik beträchtlich. Sie senkte ihren Tendersatz zwischen Oktober und März um insgesamt 2,25 Prozentpunkte.

Als die Direktoren im Mai die Artikel IV-Konsultation erörterten, befand sich Österreich nach der vergleichsweise milden Rezession von in einem soliden Wirtschaftsaufschwung.

Die Auslandsnachfrage und die Binnennachfrage wuchsen beide recht kräftig. Der private Verbrauch belebte sich, und die Finanzpolitik blieb expansiv.

Der Anstieg der Löhne ging als Folge des zwischen der Regierung und ihren Sozialpartnern geschlossenen Stabilitätspaktes weiter zurück.

Die Geldpolitik wurde weiterhin von der engen Anbindung des österreichischen Schilling an die D-Mark bestimmt. Die kurzfristigen Zinsen blieben niedriger als in Deutschland.

Der nominale gewogene Wechselkurs des österreichischen Schillings blieb in etwa stabil. Allerdings reichten die Nettokapitalimporte zur Finanzierung des Leistungsbilanzdefizits aus.

Der Zustand der öffentlichen Finanzen verschlechterte sich im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr. Die Wirtschaft habe sich rasch von der milden Rezession des Jahres erholt, und das kräftige Wachstum werde sich wahrscheinlich fortsetzen.

Die Arbeitslosigkeit sei im europäischen Vergleich bemerkenswert niedrig. Sie forderten die Behörden nachdrücklich dazu auf, das Tempo der Haushaltskonsolidierung zu erhöhen.

Es müsse auch etwas zur Verringerung der übertriebenen Anreize zur Frühpensionierung getan werden, um die Erwerbsquote zu erhöhen, die Lohnnebenkosten zu senken und die längerfristige Finanzierbarkeit des Rentenversicherungssystems zu sichern.

Viele Länder wurden für die beeindruckenden Wirtschaftsreformen gelobt, die häufig mit finanzieller Unterstützung des Fonds erfolgt waren. Ihre insgesamt soliden Wachstumsergebnisse bei niedriger oder zurückgehender Inflation spiegelten die Erfolge einer mit energischen Strukturreformen verbundenen stabilitätsorientierten Wirtschaftspolitik wider.

Die günstige Gesamtsituation der Entwicklungsländer überdecke erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern.

Während einige ein anhaltend lebhaftes Wachstum verzeichneten, bleibe eine Reihe anderer Länder in einen Teufelskreis von niedrigem Wachstum, hoher Inflation und einer hartnäckigen Auslandsverschuldung verstrickt.

Für viele Entwicklungsländer, die aufgrund ihrer jungen Bevölkerungen vor einem kräftigen Anstieg ihres Arbeitskräftepotentials stünden, könne ein dynamischer Privatsektor den Schlüssel für höheres Wachstum und mehr Beschäftigung bereithalten.

Sie gingen auch auf die wichtige Rolle ein, die den Regierungen bei der Schaffung und Erhaltung eines wirtschaftspolitischen Umfeldes zukommt, das ein qualitativ hochwertiges Wachstum fördert.

Das Direktorium sah in einem geordneten Staatswesen eine Grundvoraussetzung für Reformen und Wachstum.

Eine solide Wirtschaftspolitik und ein vitaler Privatsektor könnten bei kriegerischen Verhältnissen und einer zweifelhaften Sicherheitslage keine Wurzeln bilden.

In der Mehrzahl der Diskussionen mit den Mitgliedsländern betonten die Direktoren die Notwendigkeit einer verstärkten Finanzdisziplin. Sie warnten eine Reihe von Ländern vor steigender oder dauerhaft hoher Staatsverschuldung.

Allgemeiner noch betonten sie die Rolle, die eine solide Finanzpolitik dabei spielt, gesamtwirtschaftliche Stabilität zu erzielen und zu bewahren, ausreichende Staatseinnahmen zu sichern, eine höhere inländische Ersparnis und ein geringeres Entsparen des öffentlichen Sektors zu fördern und die Investitionen anzuregen.

Zur Sicherung ausreichend hoher Staatseinnahmen empfahlen sie häufig eine Erweiterung der Steuerbasis und in einigen Fällen die Einführung von Umsatz- oder Mehrwertsteuern sowie eine verbesserte Steuerverwaltung und Anstrengungen zur Bekämpfung des Steuerbetrugs.

In einigen Fällen könne eine zurückhaltende Lohnpolitik im öffentlichen Sektor auch eine nützliche Signalwirkung auf die in der Privatwirtschaft gezahlten Löhne haben und auf diesem Wege den Ländern dabei helfen, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu bewahren oder zu stärken.

In dieser Hinsicht empfahlen sie einer Reihe von Ländern, die Subventionen einzustellen, die Militärausgaben zu verringern und die sozialen Netze besser auf die Zielgruppen abzustimmen.

Ausgabenkürzungen bei unproduktiven Verwendungen würden es den Ländern ermöglichen, Mittel in die notwendigen Investitionen in Humankapital und Sachanlagen, insbesondere in das Gesundheits- und Erziehungswesen und die Infrastruktur umzulenken.

Im Hinblick auf die monetäre Seite lobten die Direktoren eine Reihe von Ländern für ihre angemessene Geldpolitik, die zu niedriger Inflation und einem stabilen gesamtwirtschaftlichen Umfeld beigetragen hatte.

Sie rieten den Ländern, die Fortschritte erzielt hatten, zu weiterer Sorgfalt und empfahlen Ländern, in denen weiterhin eine hohe Inflation die Wachstumsaussichten schwächte, im Rahmen umfassender Reformen die Wirtschaft zu stabilisieren und die Inflation zu senken.

Sofern eine Änderung der Geldpolitik empfohlen wurde, handelte es sich häufig um einen Schritt zur Straffung der Geldpolitik als Reaktion auf grundlegende Veränderungen in der Volkswirtschaft.

Die Direktoren hielten beispielsweise eine straffere Geldpolitik in mehreren Ländern für angezeigt, die sich längerer Phasen kräftigen Wirtschaftswachstums erfreut hatten, inzwischen aber an ihren Kapazitätsgrenzen angelangt waren und dem Risiko einer konjunkturellen Überhitzung gegenüberstanden.

Die Direktoren empfahlen einer Reihe von Ländern, sich bei der Formulierung ihrer Geldpolitik und der Bestimmung der Zinsen künftig stärker auf marktkonforme Instrumente zu stützen.

Sie gingen auch auf die wichtige Rolle ein, die positive Realzinsen für Investitionen und Wachstum haben. Unabhängige Zentralbanken haben einen nachweislichen Beitrag zur Gestaltung und Umsetzung einer wirksamen Geldpolitik geleistet, und die Direktoren empfahlen einer Reihe von Ländern, die Autonomie ihrer Zentralbanken zu stärken.

Die Direktoren wiesen auch auf die Gefahren hin, die mit einem automatischen Zugang der Regierung oder staatlicher Unternehmen zu Krediten verbunden sind.

Um eine solide Finanzpolitik und ein günstiges Inflationsklima zu ergänzen, betonten die Direktoren die Rolle von Strukturreformen, die diesen für die Schaffung einer flexiblen und anpassungsfähigen Wirtschaft und für die effiziente Ressourcennutzung zukommt.

In vielen Ländern bestehen nach Überzeugung des Direktoriums noch erhebliche Möglichkeiten zur Durchführung oder Ausweitung von Privatisierungsanstrengungen.

Insbesondere verwiesen sie auf das weitverbreitete Erfordernis, den öffentlichen Dienst zu reformieren, was sowohl die Qualität und Leistungsfähigkeit des öffentlichen Sektors stärken als auch mehr Ressourcen für Investitionen freisetzen könne.

Die Direktoren verwiesen auch auf die Notwendigkeit, staatseigene Unternehmen zu restrukturieren, um sie leistungsfähiger zu machen oder die von ihnen wahrgenommenen Aufgaben zu privatisieren.

Mehrere Länder wurden für ihre Investitionen im Erziehungs- und Ausbildungsbereich gelobt, die es ihren Arbeitskräften ermöglichen werden, von arbeitsintensiven zu anspruchsvolleren Produktionsverfahren überzuwechseln.

Mit Blick auf den Finanzsektor stellten die Direktoren den angeschlagenen Zustand des Bankensektors in einer Reihe von Ländern fest und verwiesen auf die ernsten Probleme, die daraus für die Stabilisierungsanstrengungen und das Wachstum entstehen können, falls Insolvenzen den Zustand des Bankensystems schwächten.

Sie rieten dringend dazu, der Fristigkeitsstruktur der Kreditportfolios mehr Aufmerksamkeit zu widmen und verstärkte Anstrengungen zur Identifizierung und Lösung der Probleme der notleidend gewordenen Kredite und der in Zahlungsschwierigkeiten geratenen Banken zu unternehmen sowie die Bankenaufsicht und die gesetzlichen Regelungen zu verbessern.

Bei einigen Erörterungen betonten sie auch, wie wichtig es sei, eine marktkonforme Wechselkurspolitik zu entwickeln, da sich diese bei der Verminderung der Risiken, die mit destabilisierenden kurzfristigen Kapitalbewegungen verbunden sind, als hilfreich erweisen könnte.

In Fällen, in denen weiterhin multiple Wechselkursregelungen bestanden, rieten die Direktoren mit Nachdruck zur Einführung eines marktbestimmten einheitlichen Wechselkurses.

Hierdurch verpflichten sich diese Länder, nicht ohne Zustimmung des Fonds Zahlungen und Übertragungen für laufende internationale Geschäfte administrativ zu beschränken oder diskriminierenden und multiplen Währungsregelungen zu unterwerfen.

Sie lobten die von mehreren Ländern zur Restrukturierung ihrer Schulden und ihres Schuldendienstes auf der Basis der Neapel-Konditionen unternommenen Schritte und forderten andere Länder dazu auf, ähnliche Schritte zu unternehmen.

Gegenüber einer Reihe von Ländern betonten sie auch das wichtige Erfordernis, für eine zügige Ablösung in- und ausländischer Zahlungsrückstände zu sorgen und die Beziehungen zu ihren ausländischen Gläubigern und Geldgebern zu normalisieren.

Als Reaktion hierauf unternahmen die Behörden im Rahmen der durch das Konvertibilitätsgesetz gesteckten Grenzen erhebliche Anstrengungen zur Stärkung der öffentlichen Finanzen und zur Stützung des Bankensystems.

Diese Konstellation ermöglichte es der Zentralbank, am Ziel der Preisstabilität festzuhalten und dennoch zugleich die mit dem beträchtlichen Rückgang der Anzahl der Banken von im Dezember auf ungefähr im August verbundenen finanziellen Auswirkungen zu begrenzen.

Die Treuhandfonds stellten für 14 Privatbanken Hilfen zur Verfügung. Sie erwähnten auch die beträchtliche Verbesserung der Leistungsbilanz.

Allerdings hatte sich die wirtschaftliche Aktivität wegen der begrenzten Möglichkeiten zur Kreditaufnahme deutlicher abgeschwächt, als man erwartet hatte, und ein kräftiger Anstieg der Arbeitslosigkeit war die Folge.

Weil Glaubwürdigkeit und Durchhaltbarkeit des Konvertibilitätsplanes der weiterhin Parität zwischen dem argentinischen Peso und dem US-Dollar vorsieht die Beibehaltung solider Staatsfinanzen erfordern, unterstrichen die Direktoren zugleich die dringende Notwendigkeit, wieder ein Haushaltsgleichgewicht herzustellen, u.

Sie forderten die Behörden auch mit Nachdruck dazu auf, die Anstrengungen zur Konsolidierung der öffentlichen Finanzen der Provinzen zu verstärken.

In Anbetracht der günstigen Exportentwicklung in Argentinien und der raschen Anpassung der Zahlungsbilanz sahen die Direktoren Argentiniens derzeitiges Wettbewerbsniveau als in etwa angemessen an.

Seit hat eine restriktive Geldpolitik das Wachstum der Geldmenge und der Kredite gedämpft, die Inflation zurückgeführt und zu positiven Realzinsen beigetragen.

Sie rieten den Behörden dringend dazu, ihre Wirtschaftspolitik weiter zu verschärfen, um die Inflation zu verringern und die Strukturreformen zu vertiefen.

Sie wiesen auf die Notwendigkeit hin, die Abhängigkeit von den Einnahmen aus dem Bergbau zu verringern und die Steuerbasis zu verbreitern. Die Direktoren forderten die Behörden dazu auf, die Kreditgarantien für den öffentlichen Dienst abzuschaffen und eine angemessene Finanzierung für die Rentenversicherung des öffentlichen Dienstes sicherzustellen.

Sie rieten mit Nachdruck zur Beseitigung bürokratischer Hindernisse für höhere private Investitionen. Die chinesische Volkswirtschaft war Anfang in eine kräftige Aufschwungphase eingetreten.

Die Inlandsnachfrage, insbesondere die Investitionen, waren infolge einer expansiven Geld- und Finanzpolitik kräftig angestiegen, was zur Inflationsbeschleunigung und zu Störungen auf den Finanz- und Devisenmärkten beigetragen hatte.

Seit Mitte konzentrierte sich die Wirtschaftspolitik auf eine Abkühlung der Wirtschaft. Die makroökonomischen Politikbereiche wurden gestrafft, um den Inflationsdruck zu verringern und das Produktions- und Nachfragewachstum auf ein durchhaltbares Tempo zu senken.

Trotz einiger Anfangserfolge trugen die kräftige monetäre Expansion und die Auswirkungen administrierter Preiserhöhungen und angebotsseitige Probleme zum Wiederanstieg der Inflation bei.

Strukturreformen im Zentralbank- und Haushaltsbereich, am Wechselkurssystem und am rechtlichen Rahmen wurden ebenfalls durchgeführt.

Diese Entwicklungen setzten sich Anfang fort. Die Direktoren rieten den Behörden dringend dazu, mit einer vorsichtigen Geld- und Finanzpolitik und mutigen Strukturreformen weiter voranzuschreiten.

Anhaltend schwache Staatseinnahmen würden Ausgaben zur sozialen Absicherung der Unternehmensrestrukturierung und der Infrastruktur verhindern.

Die Direktoren drängten die Regierung dazu, die gerade erst beginnenden Anstrengungen zur Reduzierung subventionierter Kredite und sonstiger finanzieller Hilfen für die staatseigenen Unternehmen fortzuführen.

Sie unterstützten nachdrücklich die Pläne zur Entwicklung der Infrastruktur für eine indirekte geldpolitische Steuerung und zur Stärkung der Aufsichtsbestimmungen.

Die Erörterung fand vor dem Hintergrund günstiger Entwicklungen in der ivorischen Wirtschaft statt. Die Regierung hatte die Strukturreformen verstärkt, indem sie Schritte zur weiteren Liberalisierung des Binnenmarktes sowie zur Vermarktung von Kakao und Kaffee im In- und Ausland, zur Beseitigung nichttarifärer Handelsschranken, zur Erhöhung der Arbeitsmarktflexibilität und zur Beschleunigung der Privatisierung unternommen hatte.

Als Folge hiervon sei das Wachstum wieder in Gang gekommen, und Ersparnisse und Investitionen seien angestiegen. Obwohl die Inflation nach der Abwertung rasch unter Kontrolle gebracht worden sei, seien in der ersten Jahreshälfte von noch einige Folgewirkungen aufgetreten, stellten die Direktoren fest.

Sie forderten die Regierung nachdrücklich dazu auf, aus den günstigen Rahmenbedingungen das Beste zu machen und die Haushaltsposition zu konsolidieren und die Strukturreformen zu beschleunigen, damit sich die Bedingungen für ein mittelfristiges Wachstum verbessern würden.

Die Direktoren unterstrichen auch die Notwendigkeit, Ausgabenverpflichtungen besser zu kontrollieren und Ausgabenprioritäten zu setzen.

Die Direktoren waren über die im September-Oktober erfolgte Kumulation von nicht mehr über Umschuldungen ablösbarer Zahlungsrückstände gegenüber dem Ausland besorgt und forderten die Behörden nachdrücklich zur umgehenden Begleichung dieser Zahlungsrückstände auf.

Sie betonten die Notwendigkeit, die Mittlerfunktion des Finanzsektors auf einigen Gebieten, die von der Schaffung besserer Kreditaumahmemöglichkeiten für den ländlichen Raum bis hin zur Entwicklung eines Aktienmarktes reichen, zu verbessern und zu modernisieren, um damit die Mobilisierung von Ersparnissen und die Finanzierung von Investitionen zu fördern.

Bei der Direktoriumsaussprache im Juli vorliegende Daten; jährliche prozentuale Veränderung, falls nicht anders vermerkt 1.

April bis Unzureichende Fortschritte bei der Haushaltsanpassung erschwerten die wirtschaftspolitische Reaktion auf diese Situation.

Die Strukturreformen waren auf einigen Gebieten im Vorjahr weiter fortgesetzt worden, aber der Fortschritt war gering, und es würden weitere Anstrengungen benötigt, bevor die positiven Wirkungen zum Vorschein kämen.

Auf mehreren Gebieten, wie beispielsweise der Reform der staatseigenen Unternehmen und der Agrarpolitik, waren die Reformen sehr weit zurückgeblieben.

Sie betonten auch, wie wichtig es sei, die Budgetrestriktionen für die Bundesstaaten zu verschärfen, um sie zu veranlassen, die Reform ihrer Staatsfinanzen voranzutreiben und einen Teil der Last der Haushaltsanpassung zu übernehmen.

Die Realisierung dieses Ziels würde eine nachhaltige Verringerung des Geldmengenwachstums erfordern. Viele Direktoren rieten auch zu einer energischeren Importliberalisierung.

Sie rieten nachdrücklich dazu, im laufenden Jahr den Schwung bei den Strukturreformen beizubehalten, hierzu gehöre die beschleunigte Durchführung geplanter Steuerund Handelsreformen und die Beseitigung der bei der Beteiligung von privaten Anlegern an Infrastrukturinvestitionen noch vorhandenen Hindernisse.

Die Haushaltskonsolidierung müsse auf höhere Einnahmen aus einer verbreiterten Steuerbasis, kostendeckenden Preisen für staatliche Leistungen und auf Kürzungen bei den Ausgabenkategorien mit geringer Priorität gestützt werden.

Zusätzliche Strukturreformen würden in den Bereichen benötigt, die bisher weniger Aufmerksamkeit erhalten hätten, wozu die Umstrukturierung und Privatisierung staatlicher Unternehmen, die Reform des Arbeitsmarktes und der Kündigungsbestimmungen, die Importliberalisierung für Konsumgüter, die Reform des Agrarsektors und die Liberalisierung des Finanzsektors gehörten.

Die Wirtschaftspolitikdes Landes war beeindruckend, obwohl die Behörden kurzfristig vor der Herausforderung einer wirtschaftlichen Überhitzung standen.

Die Geldpolitik war Mitte gelockert worden, um das Wachstum zu stützen. Diese Ausweitung war trotz des seit April erfolgten graduellen Zinsanstiegs erfolgt.

Bei der Direktorimnsaussprache im Juli vorliegende Daten; jährliche prozentuale Veränderung, falls nicht anders vermerkt 1. März , fallsnicht anders vermerkt.

Die Ölpreise waren geringfügig höher, als bei der Haushaltsaufstellung angenommen worden war, die Einnahmen und die laufenden Ausgaben befanden sich im Einklang mit den Zielvorgaben, und die Entwicklungsausgaben waren vergleichweise niedrig.

Das Leistungsbilanzdefizit wurde hauptsächlich mit langfristigen Kapitalimporten finanziert. Zu den sonstigen mittelfristigen Herausforderungen zählten die Setzung klarer Ausgabenprioritäten, weitere Schritte zur Liberalisierung des Handels und der Investitionen und die Förderung des Privatsektors.

Eine strategische Entscheidung, die Inflation ganz erheblich zu verringern, werde benötigt. Die Direktoren machten auch auf die Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung der Steuerverwaltung und zur Verbreiterung der Steuerbasis aufmerksam.

Zum Problem der notleidenden Kredite des Bankensystems unterstrichen sie die Notwendigkeit, das Programm zur Verbesserung der Qualität von Neukrediten zu beschleunigen, die vorhandenen Problemkredite und Problembanken einer Lösung zuzuführen und die Bankenaufsicht zu verbessern.

Sie empfahlen den Behörden, ihre Statistiken zu verbessern, wobei auch an eine bessere Beobachtung der privaten Kapitalströme und der privaten Auslandsverschuldung, sowie der nicht dem Haushaltsbereich zuzurechnenden öffentlichen Transaktionen und Konten der staatseigenen Unternehmen gedacht sei.

Seit waren über Emigranten in die inländische Wirtschaft integriert worden. Die Direktoren lobten die israelischen Behörden für das seit beeindruckende wirtschaftliche Wachstum und für die vollständige Integrierung der neuen Emigranten bei gleichzeitigem Abbau der Arbeitslosigkeit.

Zu diesem Zweck empfahlen sie ehrgeizigere fiskalische Anstrengungen auf der Basis einer straffen Ausgabenkontrolle.

Unter Hinweis auf die enttäuschende Preisentwicklung warnten die Direktoren vor einer voreiligen Senkung der Zinsen. Ausfälle bei der Einkommensteuer, weiter steigende Staatsausgaben und niedriger als erwartete Weltmarkt preise für Kaffee, die zu einer unerwarteten Verschlechterung der Finanzen des nationalen Kaffeefonds führte, trugen dazu bei.

Dezember Sie ermunterten die Behörden dazu, eine straffere, ausgewogenere Mischung von Finanz- und Geldpolitik als derzeit vorgesehen zu verfolgen, um die Inflation rascher abzusenken.

Der Konjunkturaufschwung, der begonnen hatte und sich noch verstärkte, wurde von einem anhaltend kräftigen Anstieg der Exporte und der Ausrüstungsinvestitionen untermauert.

Da mit einem weiterhin kräftigen Wachstum zu rechnen war, verschärften die Behörden den bereits zu Beginn der Aufschwungphase eingeleiteten Restriktionskurs.

Allerdings überschritt die Geldmengenexpansion in der ersten Jahreshälfte von den oberen Rand des Zielbereichs. Die derzeitigen Verhältnisse seien optimal, um die erforderlichen Strukturreformen im Finanzsektor, der Kapitalbilanz und im Handel beschleunigt umzusetzen.

Die Direktoren lobten den zur Unterstützung der Liberalisierung der Kapitalbilanztransaktionen verkündeten Plan zur Reform des Devisenmarktes, forderten die Behörden aber mit Nachdruck dazu auf, einen konkreteren Zeitplan zu entwickeln und die Liberalisierung zu beschleunigen.

In diesem Zusammenhang gelang es Mexiko nach dem zweiten Quartal , allmählich wieder an die internationalen Kapitalmärkte zurückzukehren.

Aufgrund des erheblich verbesserten Vertrauens nahm die mexikanische Regierung im Mai die Emission von Schatzwechseln mit einer Laufzeit von Tagen wieder auf.

Die Notwendigkeit, im ersten Quartal kurzfristige Auslandsverbindlichkeiten der Regierung hauptsächlich tesobonos und der Geschäftsbanken zurückzuzahlen, führte zu einem Anstieg der Nettoinlandsaktiva der Bank von Mexiko und einem Rückgang der Währungsreserven.

Allerdings hatten der scharfe Zinsanstieg und die Liquiditätsprobleme vieler Banken real gerechnet einen Rückgang der Kreditgewährung an den privaten Sektor zur Folge.

Bei ihrer Erörterung gingen die Direktoren auf die seit März erfreulich deutliche Verbesserung der wirtschaftlichen Entwicklung in Mexiko ein.

Mit einer weiterhin soliden Wirtschaftspolitik und der Durchführung von Strukturre formen sollte es möglich sein, die Leistungsbilanz auf einem tragbaren Niveau zu halten und die wirtschaftliche Erholung zu fördern.

Die Ziehungen sind im Juli bzw. August erfolgt. Die Direktoren lobten Mexiko für die in jüngster Zeit erfolgte Verbesserung im Umfang und in der Qualität der statistischen Informationen, die zur Veröffentlichung bereitgestellt werden.

Seitdem wurden 80 Soldaten demobilisiert; es wurden von einem internationalen Beobachtergremium überwachte Wahlen abgehalten; die Wiederansiedlung von Flüchtlingen und Vertriebenen ist nahezu abgeschlossen.

Die Beseitigung der Landminen und der Wiederaufbau sind im Gange. Obwohl es zu den ärmsten Ländern der Welt gehört, hat Mosambik erhebliche Fortschritte dabei erzielt, seinen wirtschaftlichen Abstieg aufzuhalten, Strukturreformen durchzuführen und seine Wirtschaft zu liberalisieren.

Die Produktion stieg - bis auf den Industriebereich, wo sie im fünften aufeinanderfolgenden Jahr sank - in jedem wichtigen Sektor. Die Zahlungsbilanz verbesserte sich erheblich.

Seitdem Mitte mit Abschaffung des besonderen Wechselkurses für zweckgebundene Finanzhilfen die Wechselkurspolitik weiter liberalisiert worden war, wird der Marktkurs frei bestimmt.

Die Direktoren unterstrichen die Notwendigkeit, die Steuereinziehung und die Zollverwaltung zu verbessern und Steuerhinterziehungen zu bekämpfen, um das Ungleichgewicht im Haushalt zu verringern.

Auf dem Gebiet der Strukturreformen verlangten die Direktoren eine zügige Privatisierung der meisten staatseigenen Unternehmen und der zwei im Staatsbesitz befindlichen Geschäftsbanken.

Einige Direktoren unterstrichen auch die Dringlichkeit einer raschen Umsetzung der für die öffentliche Verwaltung vorgesehenen Reformen, die Bedeutung einer soliden Staatsfuhrung und die Notwendigkeit, Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten.

Die Exporte erhöhten sich zwar, sie wären aber noch zu gering, um die Abhängigkeit des Landes von ausländischer Unterstützung zu verringern, stellten die Direktoren fest.

Häufige Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik und eine expansive Finanz- und Geldpolitik hatten das Vertrauen untergraben und langfristige Planung und Investitionen beeinträchtigt, während die unzureichende Instandhaltung der Infrastruktur und die Schwäche der öffentlichen Versorgungsbetriebe zu höheren Produktionskosten geführt hatten.

Um dem in finanziellen Schwierigkeiten befindlichen Bankensystem zu helfen, unternahmen die Behörden energische Schritte und ernannten für 17 insolvente Banken neues Führungspersonal.

Sie forderten die Behörden daher mit Nachdruck zur Liberalisierung der Zinsen auf und verlangten eine Neuregelung der bisherigen Praxis einer obligatorischen Übernahme von Staatspapieren zu negativen Realzinsen und der Bereitstellung billiger Notenbankkredite an die Regierung.

Die Direktoren unterstrichen, wie wichtig es sei, die Mittel des Petroleum-Treuhandfonds und die Gewinne der Notenbank vernünftig zu verwenden, um die Haushaltsdisziplin zu stärken.

Wenngleich Verbesserungen bei der Rechnungslegung im öffentlichen Sektor durchgeführt worden waren, zeigten sich die Direktoren besorgt wegen des Mangels an Transparenz und Aktualität in der bisherigen Berichterstattung über den Staatshaushalt und hielten weitere Verbesserungen für notwendig.

Bei der Direktoriumsaussprache im Dezember vorliegende Daten; jährliche prozentuale Veränderung, falls nicht anders vermerkt 1. Juli bis Mittel- und langfristiger Schuldendienst in Prozent der Waren und Dienste und der privaten Nettoübertragungen.

Trotz der gesamtwirtschaftlichen Ungleichgewichte hatte Pakistan seit dem Zeitraum eine Reihe von Schritten zur Liberalisierung seines Wechselkurs-systems unternommen.

Die Haushaltskonsolidierung sei ein Eckpfeiler des Anpassungsprogramms, stellten die Direktoren fest. Die Direktoren legten besonderen Wert auf die Ausweitung der allgemeinen Umsatzsteuer und der Besteuerung des Landwirtschaftssektors sowie die stufenweise Abschaffung von Steuerbefreiungen und -konzessionen.

Die Direktoren unterstrichen die Notwendigkeit, die Staatsausgaben zu begrenzen und ihren Wirkungsgrad sowie ihre Zusammensetzung zu verbessern.

Dies würde zur Wiederherstellung und Erhaltung des Vertrauens der Märkte und der internationalen Gemeinschaft fuhren.

Die peruanische Regierung hatte mit der Durchführung eines Stabilisierungs- und Strukturanpassungsprogramms begonnen, um der Hyperinflation zu begegnen sowie dem negativen Realwachstum und den Zahlungsrückständen gegenüber dem Ausland, die sich im vorangegangenen Jahrzehnt aufgebaut hatten.

Im Rahmen des Programms kam es im Zeitraum zu einer kräftigen wirtschaftlichen Erholung, und diese Verbesserung setzte sich fort.

Allerdings stiegen die Nettowährungsreserven als Folge kräftiger Kapitalimporte weiter an. Eine selektivere Umsetzung von Projekten ermöglichte es den Behörden unterdessen, die Investitionsausgaben unterhalb der im Programm vorgesehenen Werte zu halten.

Zwischen April und August hob die Notenbank den Diskontsatz um mehr als 5 Punkte an, sie erhöhte die effektiven Mindestreserveanforderungen an die Banken, indem sie die durchschnittlichen Berechnungszeiträume verkürzte, und verschärfte die Bestimmungen, die eine vollständige Einhaltung des Reservesolls sichern sollen.

Peru stellt gegenwärtig dem Fonds die wirtschaftlichen Eckdaten hinsichtlich ihrer Periodizität, Aktualität, ihres Umfangs und ihrer Qualität in angemessener Weise zur Verfügung.

Die durch das rasche Wachstum der Inlandsnachfrage bewirkte Ausweitung des Leistungsbilanzdefizits im Jahre warf wichtige Fragen auf, ob diese Entwicklung durchgehalten werden könne.

In diesem Zusammenhang wurde auch die Notwendigkeit betont, zur Förderung einer wirksamen Finanzintermediation die Aufsicht über die Banken zu verbessern.

Die Direktoren lobten die weitreichenden Reformen, die bei den Arbeitsmarktregelungen, den Landrechten und dem Rentensystem vorgenommen worden waren.

Sie ermunterten die Behörden zur Fortsetzung und Vertiefung ihrer strukturellen Reformen und insbesondere dazu, die Privatisierung der Staatsunternehmen energisch voranzubringen.

Dies geschah vor dem Hintergrund einer wider Erwarten günstigen wirtschaftlichen Entwicklung, während die Performanz der Politik trotz erheblicher Fortschritte noch hinter den Plänen zurückgeblieben war.

Das Wirtschaftswachstum hatte in der zweiten Jahreshälfte von begonnen, sich zu beschleunigen. Um einen dauerhaften Aufschwung zu sichern, formulierte die Regierung ein mittelfristiges Wirtschaftsprogramm, in dessen Zentrum eine Reform des Steuersystems und eine Strukturbereinigung bei den Staatsausgaben standen und das die Grundlage für die im Juni vom Fonds genehmigte Erweiterte Kreditvereinbarung bildete.

Diese günstigen Trends hatten bis Mitte angehalten: Wachstum und Inflation verstetigten sich, die Währungsreserven erholten sich deutlich als Folge der im zweiten Quartal erfolgten Straffung der Geldpolitik, und die Exporte stiegen sprunghaft an.

Nach Meinung des Direktoriums würden jedoch noch wesentlich weitergehende Anstrengungen benötigt, um die Erholung in einen selbsttragenden Wirtschaftsaufschwung einmünden zu lassen.

Eine besonders wichtige wirtschaftspolitische Notwendigkeit seien höhere Inlandsersparnisse, was eine sofortige und energische Haushaltskonsolidierung erfordere.

Die Direktoren forderten die Regierung nachdrücklich dazu auf, die vorgesehenen Reformen so rasch wie möglich umzusetzen.

Die Steuerreform müsse zu einem kräftigen und stetigen Anstieg der Einnahmen für den Staatshaushalt führen, und es sei wichtig, mit der Durchforstung der Ausgaben voranzuschreiten.

Die Reorganisation der Regierung müsse eine erhebliche Verringerung des öffentlichen Dienstes zum Ziel haben.

Offensichtliche Veränderungen in der Geldnachfrage und das Auftreten hoher Kapitalzuflüsse haben die Geldpolitik erschwert.

Als Reaktion darauf seien die Behörden dazu übergegangen, die Inflationsziele nur begrenzt festzulegen, merkten die Direktoren an.

Sie forderten die Behörden mit Nachdruck dazu auf, in der Geldpolitik im Zweifel eher einen vorsichtigeren Kurs zu steuern, indem die Geldbasis unterhalb der Programmgrenzen gehalten wird.

In diesem Zusammenhang sollten verschiedene monetäre Indikatoren beobachtet werden, und erforderlichenfalls solle die Geldpolitik weiter gestrafft werden.

Unter diesen Umständen sollten die Behörden sich einem von den Märkten ausgehenden Aufwertungsdruck nicht widersetzen, merkten sie an.

In der Zwischenzeit solle die Regierung die inländischen Ölpreise anheben und rasch das Defizit des Stabilisierungsfonds beseitigen.

Nach der Direktoriumsaussprache weitete die Regierung Anfang die Mehrwertsteuerpflicht ganz erheblich aus und erhöhte die Benzinpreise beträchtlich.

Die wirtschaftliche Erholung setzte sich ebenfalls fort. Die Ausweitung der Mehrwertsteuerpflicht und die Benzinpreisanpassung erzeugten ebenfalls kurzfristige Preiswirkungen.

Insgesamt waren die Ergebnisse ermutigend. Allerdings blieben die ausländischen Finanzhilfen hinter den Prognosen zurück, was im wesentlichen auf Verzögerungen bei der Auszahlung von Weltbankdarlehen zurückzuführen war.

Die Behörden bewahrten Ausgabendisziplin, insbesondere bei den Löhnen. Allerdings fielen die Staatseinnahmen im wesentlichen aufgrund von Verwaltungsschwächen niedriger als geplant aus.

Das gesamte Haushaltsdefizit überschritt das Programmziel deshalb um etwa einen Prozentpunkt. Die meisten der für geplanten Strukturreformen wurden durchgeführt.

Für zwölf Güter wurden die Preiskontrollen wie geplant abgeschafft, und die Vermarktung und Weiterverarbeitung von im Inland erzeugtem Reis wurden vollständig liberalisiert.

Das Wirtschaftswachstum hatte sich wieder belebt, und es war den Behörden gelungen, die Inflation zu kontrollieren.

In Anbetracht von Senegals noch immer labiler Wirtschaftslage forderten die Direktoren die Regierung mit Nachdruck dazu auf, ihre Anpassungs- und Reformanstrengungen fortzusetzen und zu intensivieren.

Die Direktoren forderten die Behörden dazu auf, eine vorsichtige Kreditpolitik zu betreiben und die Geldpolitik über einen wirksameren Einsatz indirekter Instrumente zu stärken.

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Die Ziehungen sind im Juli bzw. August erfolgt. Die Direktoren lobten Mexiko für die in jüngster Zeit erfolgte Verbesserung im Umfang und in der Qualität der statistischen Informationen, die zur Veröffentlichung bereitgestellt werden.

Seitdem wurden 80 Soldaten demobilisiert; es wurden von einem internationalen Beobachtergremium überwachte Wahlen abgehalten; die Wiederansiedlung von Flüchtlingen und Vertriebenen ist nahezu abgeschlossen.

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Die Produktion stieg - bis auf den Industriebereich, wo sie im fünften aufeinanderfolgenden Jahr sank - in jedem wichtigen Sektor.

Die Zahlungsbilanz verbesserte sich erheblich. Seitdem Mitte mit Abschaffung des besonderen Wechselkurses für zweckgebundene Finanzhilfen die Wechselkurspolitik weiter liberalisiert worden war, wird der Marktkurs frei bestimmt.

Die Direktoren unterstrichen die Notwendigkeit, die Steuereinziehung und die Zollverwaltung zu verbessern und Steuerhinterziehungen zu bekämpfen, um das Ungleichgewicht im Haushalt zu verringern.

Auf dem Gebiet der Strukturreformen verlangten die Direktoren eine zügige Privatisierung der meisten staatseigenen Unternehmen und der zwei im Staatsbesitz befindlichen Geschäftsbanken.

Einige Direktoren unterstrichen auch die Dringlichkeit einer raschen Umsetzung der für die öffentliche Verwaltung vorgesehenen Reformen, die Bedeutung einer soliden Staatsfuhrung und die Notwendigkeit, Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten.

Die Exporte erhöhten sich zwar, sie wären aber noch zu gering, um die Abhängigkeit des Landes von ausländischer Unterstützung zu verringern, stellten die Direktoren fest.

Häufige Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik und eine expansive Finanz- und Geldpolitik hatten das Vertrauen untergraben und langfristige Planung und Investitionen beeinträchtigt, während die unzureichende Instandhaltung der Infrastruktur und die Schwäche der öffentlichen Versorgungsbetriebe zu höheren Produktionskosten geführt hatten.

Um dem in finanziellen Schwierigkeiten befindlichen Bankensystem zu helfen, unternahmen die Behörden energische Schritte und ernannten für 17 insolvente Banken neues Führungspersonal.

Sie forderten die Behörden daher mit Nachdruck zur Liberalisierung der Zinsen auf und verlangten eine Neuregelung der bisherigen Praxis einer obligatorischen Übernahme von Staatspapieren zu negativen Realzinsen und der Bereitstellung billiger Notenbankkredite an die Regierung.

Die Direktoren unterstrichen, wie wichtig es sei, die Mittel des Petroleum-Treuhandfonds und die Gewinne der Notenbank vernünftig zu verwenden, um die Haushaltsdisziplin zu stärken.

Wenngleich Verbesserungen bei der Rechnungslegung im öffentlichen Sektor durchgeführt worden waren, zeigten sich die Direktoren besorgt wegen des Mangels an Transparenz und Aktualität in der bisherigen Berichterstattung über den Staatshaushalt und hielten weitere Verbesserungen für notwendig.

Bei der Direktoriumsaussprache im Dezember vorliegende Daten; jährliche prozentuale Veränderung, falls nicht anders vermerkt 1. Juli bis Mittel- und langfristiger Schuldendienst in Prozent der Waren und Dienste und der privaten Nettoübertragungen.

Trotz der gesamtwirtschaftlichen Ungleichgewichte hatte Pakistan seit dem Zeitraum eine Reihe von Schritten zur Liberalisierung seines Wechselkurs-systems unternommen.

Die Haushaltskonsolidierung sei ein Eckpfeiler des Anpassungsprogramms, stellten die Direktoren fest. Die Direktoren legten besonderen Wert auf die Ausweitung der allgemeinen Umsatzsteuer und der Besteuerung des Landwirtschaftssektors sowie die stufenweise Abschaffung von Steuerbefreiungen und -konzessionen.

Die Direktoren unterstrichen die Notwendigkeit, die Staatsausgaben zu begrenzen und ihren Wirkungsgrad sowie ihre Zusammensetzung zu verbessern.

Dies würde zur Wiederherstellung und Erhaltung des Vertrauens der Märkte und der internationalen Gemeinschaft fuhren.

Die peruanische Regierung hatte mit der Durchführung eines Stabilisierungs- und Strukturanpassungsprogramms begonnen, um der Hyperinflation zu begegnen sowie dem negativen Realwachstum und den Zahlungsrückständen gegenüber dem Ausland, die sich im vorangegangenen Jahrzehnt aufgebaut hatten.

Im Rahmen des Programms kam es im Zeitraum zu einer kräftigen wirtschaftlichen Erholung, und diese Verbesserung setzte sich fort.

Allerdings stiegen die Nettowährungsreserven als Folge kräftiger Kapitalimporte weiter an.

Eine selektivere Umsetzung von Projekten ermöglichte es den Behörden unterdessen, die Investitionsausgaben unterhalb der im Programm vorgesehenen Werte zu halten.

Zwischen April und August hob die Notenbank den Diskontsatz um mehr als 5 Punkte an, sie erhöhte die effektiven Mindestreserveanforderungen an die Banken, indem sie die durchschnittlichen Berechnungszeiträume verkürzte, und verschärfte die Bestimmungen, die eine vollständige Einhaltung des Reservesolls sichern sollen.

Peru stellt gegenwärtig dem Fonds die wirtschaftlichen Eckdaten hinsichtlich ihrer Periodizität, Aktualität, ihres Umfangs und ihrer Qualität in angemessener Weise zur Verfügung.

Die durch das rasche Wachstum der Inlandsnachfrage bewirkte Ausweitung des Leistungsbilanzdefizits im Jahre warf wichtige Fragen auf, ob diese Entwicklung durchgehalten werden könne.

In diesem Zusammenhang wurde auch die Notwendigkeit betont, zur Förderung einer wirksamen Finanzintermediation die Aufsicht über die Banken zu verbessern.

Die Direktoren lobten die weitreichenden Reformen, die bei den Arbeitsmarktregelungen, den Landrechten und dem Rentensystem vorgenommen worden waren.

Sie ermunterten die Behörden zur Fortsetzung und Vertiefung ihrer strukturellen Reformen und insbesondere dazu, die Privatisierung der Staatsunternehmen energisch voranzubringen.

Dies geschah vor dem Hintergrund einer wider Erwarten günstigen wirtschaftlichen Entwicklung, während die Performanz der Politik trotz erheblicher Fortschritte noch hinter den Plänen zurückgeblieben war.

Das Wirtschaftswachstum hatte in der zweiten Jahreshälfte von begonnen, sich zu beschleunigen. Um einen dauerhaften Aufschwung zu sichern, formulierte die Regierung ein mittelfristiges Wirtschaftsprogramm, in dessen Zentrum eine Reform des Steuersystems und eine Strukturbereinigung bei den Staatsausgaben standen und das die Grundlage für die im Juni vom Fonds genehmigte Erweiterte Kreditvereinbarung bildete.

Diese günstigen Trends hatten bis Mitte angehalten: Wachstum und Inflation verstetigten sich, die Währungsreserven erholten sich deutlich als Folge der im zweiten Quartal erfolgten Straffung der Geldpolitik, und die Exporte stiegen sprunghaft an.

Nach Meinung des Direktoriums würden jedoch noch wesentlich weitergehende Anstrengungen benötigt, um die Erholung in einen selbsttragenden Wirtschaftsaufschwung einmünden zu lassen.

Eine besonders wichtige wirtschaftspolitische Notwendigkeit seien höhere Inlandsersparnisse, was eine sofortige und energische Haushaltskonsolidierung erfordere.

Die Direktoren forderten die Regierung nachdrücklich dazu auf, die vorgesehenen Reformen so rasch wie möglich umzusetzen.

Die Steuerreform müsse zu einem kräftigen und stetigen Anstieg der Einnahmen für den Staatshaushalt führen, und es sei wichtig, mit der Durchforstung der Ausgaben voranzuschreiten.

Die Reorganisation der Regierung müsse eine erhebliche Verringerung des öffentlichen Dienstes zum Ziel haben. Offensichtliche Veränderungen in der Geldnachfrage und das Auftreten hoher Kapitalzuflüsse haben die Geldpolitik erschwert.

Als Reaktion darauf seien die Behörden dazu übergegangen, die Inflationsziele nur begrenzt festzulegen, merkten die Direktoren an.

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In diesem Zusammenhang sollten verschiedene monetäre Indikatoren beobachtet werden, und erforderlichenfalls solle die Geldpolitik weiter gestrafft werden.

Unter diesen Umständen sollten die Behörden sich einem von den Märkten ausgehenden Aufwertungsdruck nicht widersetzen, merkten sie an.

In der Zwischenzeit solle die Regierung die inländischen Ölpreise anheben und rasch das Defizit des Stabilisierungsfonds beseitigen.

Nach der Direktoriumsaussprache weitete die Regierung Anfang die Mehrwertsteuerpflicht ganz erheblich aus und erhöhte die Benzinpreise beträchtlich.

Die wirtschaftliche Erholung setzte sich ebenfalls fort. Die Ausweitung der Mehrwertsteuerpflicht und die Benzinpreisanpassung erzeugten ebenfalls kurzfristige Preiswirkungen.

Insgesamt waren die Ergebnisse ermutigend. Allerdings blieben die ausländischen Finanzhilfen hinter den Prognosen zurück, was im wesentlichen auf Verzögerungen bei der Auszahlung von Weltbankdarlehen zurückzuführen war.

Die Behörden bewahrten Ausgabendisziplin, insbesondere bei den Löhnen. Allerdings fielen die Staatseinnahmen im wesentlichen aufgrund von Verwaltungsschwächen niedriger als geplant aus.

Das gesamte Haushaltsdefizit überschritt das Programmziel deshalb um etwa einen Prozentpunkt. Die meisten der für geplanten Strukturreformen wurden durchgeführt.

Für zwölf Güter wurden die Preiskontrollen wie geplant abgeschafft, und die Vermarktung und Weiterverarbeitung von im Inland erzeugtem Reis wurden vollständig liberalisiert.

Das Wirtschaftswachstum hatte sich wieder belebt, und es war den Behörden gelungen, die Inflation zu kontrollieren.

In Anbetracht von Senegals noch immer labiler Wirtschaftslage forderten die Direktoren die Regierung mit Nachdruck dazu auf, ihre Anpassungs- und Reformanstrengungen fortzusetzen und zu intensivieren.

Die Direktoren forderten die Behörden dazu auf, eine vorsichtige Kreditpolitik zu betreiben und die Geldpolitik über einen wirksameren Einsatz indirekter Instrumente zu stärken.

Anstrengungen zur Beschleunigung der wirtschaftlichen Integrierung und zur intensiveren Abstimmung der Finanz- und Geldpolitik innerhalb der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion wurden ebenfalls als wichtig angesehen.

Seit hatte Tunesien bei der Durchführung umfassender Strukturreformen stetige Fortschritte erzielt und eine durchgängig stabilitätsorientierte Wirtschaftspolitik verfolgt.

Zu den Strukturreformen hatten die graduelle Verringerung nicht-tarifärer Handelsbarrieren, die Liberalisierung der inländischen Preise und des Anreizsystems, die Abschaffung von Beschränkungen für Leistungsbilanztransaktionen und eine Reform des Finanzsektors gehört.

Ursächlich hierfür war ein anhaltend kräftiges Wachstum in der verarbeitenden Industrie, im Bergbau und Dienstleistungsbereich, was die sinkende Ölproduktion und die durch die Trockenheit hervorgerufene scharfe Kontraktion im Agrarsektor ausglich.

Die Trockenheit und das geringer als erwartet ausgefallene Wirtschaftswachstum erschwerten die Haushaltskonsolidierung. Die Direktoren lobten die Behörden für ihre Beständigkeit bei der Durchführung von Strukturreformen und einer stabilitätsorientierten Wirtschaftspolitik.

Es wurde als ein wichtiger Rahmen für die Ausweitung des Handels und als klares Signal für die Bereitschaft der Behörden angesehen, die tunesische Wirtschaft weiter zu entwickeln und zu modernisieren und sie vollständig in die Weltwirtschaft zu integrieren.

Weitere Anpassungsanstrengungen und Reformen seien notwendig, um die Vorteile des Assoziierungsabkommens voll zu nutzen.

Die Direktoren unterstrichen die Notwendigkeit einer weiteren Haushaltskonsolidierung, um die gesamtwirtschaftliche Stabilität beizubehalten und Ressourcen für höhere Privatinvestitionen freizusetzen.

Die Direktoren rieten ebenso zu verstärkten Anstrengungen, um im Zusammenhang mit der im Gang befindlichen Reform des öffentlichen Dienstes das Wachstum der Personalkosten in den Griff zu bekommen und die Verbrauchersubventionen zu verringern.

Die Direktoren unterstützten im wesentlichen die Politik der Zentralbank, vor dem Hintergrund einer zurückhaltenden Finanz- und Einkommenspolitik den effektiven realen Wechselkurs stabil zu halten.

Die Direktoren rieten dazu, die Liberalisierung der Inlandspreise zu vollenden, mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt einzuführen, die Entwicklung des Humankapitals zu verstärken und die Handelsliberalisierung weiter voranzubringen.

Die Direktoren rieten dazu, die Liberalisierung des Finanzsektors zu beschleunigen, und drängten darauf, die noch verbliebenen Zinskontrollen abzubauen und die Sparkassen zu reformieren, um damit zu einer höheren Ersparnis beizutragen und die Effizienz der Kreditwirtschaft zu steigern.

Im allgemeinen setzten sich die wirtschaftlichen Verbesserungen in diesen Ländern weiter fort, die Anstrengungen zur Inflationskontrolle waren im wesentlichen erfolgreich, und es wurden weitere Fortschritte bei der Liberalisierung der Handelsund Zahlungsverkehrssysteme gemacht.

Allerdings war es in vielen Ländern zu einigen besorgniserregenden Entwicklungen im Haushaltsbereich gekommen, und die bei der Umsetzung von Strukturreformen, insbesondere im Finanzsektor, erzielten Fortschritte waren unausgewogen.

Alle diese Länder verfolgten ernsthafte Stabilisierungs- und Reformanstrengungen. Diejenigen Länder, die bereits frühzeitig nachhaltige Anpassungsprogramme eingeleitet hatten und mit dem Übergang bereits weiter vorangekommen waren, wie beispielsweise Albanien, Polen, die Slowakische Republik, Slowenien und die Tschechische Republik, ernteten die Früchte in Form eines kräftigen Wachstums.

Für diejenigen Länder, die vor einer möglichen Überhitzung standen, unterstrichen die Direktoren die Notwendigkeit, die Politik zu straffen, um eine baldige Verlangsamung der Inflation und des Lohnanstiegs zu erreichen.

Die bei den Strukturreformen erzielten Fortschritte waren unterschiedlich ausgefallen. In einigen Ländern waren insbesondere fragile Bankensysteme und unzureichende finanzielle Disziplin die Hauptursachen für gesamtwirtschaftliche Instabilitäten.

Die Umstrukturierung der Unternehmen und die Privatisierungsanstrengungen hatten sich in vielen Ländern, und zwar selbst in einigen der weiter vorangeschrittenen Volkswirtschaften, wie der Slowakischen Republik und Slowenien, ebenfalls festgefahren.

In anderen Ländern, wie beispielsweise der früheren Jugoslawischen Republik Mazedonien und in Rumänien, stand die Stabilisierung auf einem schwachen Fundament, weil die Umsetzung der Strukturreformen nur langsam voranschritt.

Zahlreiche Direktoren forderten die anderen Länder, wie beispielsweise Polen und die Tschechische Republik, dazu auf, ihre Wechselkurssysteme flexibler zu gestalten.

Allerdings bezweifelten mehrere Direktoren die Wirksamkeit von Kapitalverkehrskontrollen. Im allgemeinen forderten die Direktoren die Behörden dazu auf, ihre Zahlungsbilanzsituation sehr genau zu überwachen und erforderlichenfalls ihren politischen Kurs anzupassen.

Nahezu alle Länder dieser Gruppe hatten zusätzliche Schritte zur Liberalisierung ihrer Handels- und Zahlungsverkehrssysteme unternommen, und einige waren dabei, Leistungsbilanzkonvertibilität zu erreichen oder hatten dies schon geschafft.

Die Haushaltssituation der meisten dieser Länder blieb labil. Das Finanzsystem sei weiterhin fragil, und die Direktoren forderten die nationalen Behörden mit Nachdruck dazu auf, erhebliche Anstrengungen zur Reform des Sektors zu unternehmen, indem die Bankenaufsicht intensiviert, die operationellen Fähigkeiten der Banken verbessert und die rechtlichen Rahmenbedingungen für Finanzinstitute aus dem Bereich der Nichtbanken verschärft werden.

Unter Hinweis auf die Störanfälligkeit der Zahlungsbilanzen vieler Länder, die in einigen Fällen noch durch eine hohe Schuldenlast gegenüber dem Ausland verschärft wurde, forderten die Direktoren die Behörden dazu auf, ihre Verschuldung gegenüber dem Ausland neu zu ordnen und die Beziehungen zu den Gläubigern zu normalisieren.

Im September erörterte das Exekutivdirektorium die Artikel IV-Konsultation mit Georgien und nahm die erste Überprüfung der im Juni genehmigten Bereitschaftskreditvereinbarung vor.

Die georgische Volkswirtschaft zeigte erste Anzeichen einer wirtschaftlichen Stabilisierung, mit bemerkenswerten Fortschritten bei der Eindämmung der Hyperinflation siehe Tabelle 32 und der Stabilisierung des Kupon-Wechselkurses.

Die Entwicklung der Steuereinnahmen blieb schwach, hauptsächlich wegen der unzureichenden Steuerverwaltung. Es gab in der ersten Jahreshälfte praktisch keine Kreditvergaben der Nationalbank an die Geschäftsbanken, und die Devisentransaktionen wurden teilweise dazu benutzt, die Nettokreditgewährung an die Regierung zu sterilisieren.

Eine bemerkenswerte Aktion war die Entfernung von im Gesundheitswesen beschäftigten Personen von der Gehaltsliste des Staates im Rahmen der Umwandlung des Gesundheitswesens in ein System mit gebührenpflichtigen Leistungen.

Gesetzentwürfe zur Landreform und zur Aufhebung von Monopolen wurden im Parlament eingebracht. Allerdings gab es auch Rückschläge bei den Strukturreformen, wovon der wichtigste die Übernahme neuer Haushaltsverpflichtungen für Gasimporte war.

Der Fortschritt auf dem Gebiet der Wirtschaftsstatistik fiel unterschiedlich aus. Es wurde ein neuer Index der Verbraucherpreise entwickelt, und es wurden Verbesserungen in den Bereichen öffentliche Finanzen und monetäre Statistiken eingeführt, aber mit der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung und der Zahlungsbilanzstatistik war man nur unzureichend vorangekommen.

Die Direktoren lobten die Behörden für ihre entschlossenen Stabilisierungsanstrengungen und marktorientierten Reformen unter extrem schwierigen Umständen.

Sie waren von den ersten Anzeichen einer Produktionsbelebung in einigen Sektoren und vom Erfolg bei der Eindämmung der Hyperinflation ermutigt; dies schaffe ein günstiges Umfeld für die Einführung der neuen Währung, des Lari.

Die Entwicklung der Staatseinnahmen habe sich zwar verbessert, sie bleibe aber weiterhin enttäuschend. Die Direktoren forderten die Behörden nachdrücklich zur Intensivierung ihrer Anstrengungen auf, die fiskalischen Institutionen weiter zu stärken, die Steuer- und Zollverwaltung zu verbessern, die weitverbreiteten Steuerbefreiungen zu verringern und die Mechanismen für eine Monetisierung der Lebensmittelhilfen weiter zu verbessern.

Sie forderten die Behörden daher mit Nachdruck dazu auf, jedwedem Druck auf Lockerung der Kreditpolitik der Nationalbank von Georgien zu widerstehen.

Eine sorgfältige Beobachtung der Geldmengenaggregate sei wesentlich. Sie forderten die Behörden mit Nachdruck dazu auf, rasch ein Programm auszuarbeiten und umzusetzen, das die tiefsitzenden strukturellen Schwächen im Bankensystem angehen könnte.

Die Direktoren gingen auf die extrem schwierigen mittelfristigen Zahlungsbilanzperspektiven Georgiens ein, die von einer hohen Auslandsverschuldung dominiert würden, und forderten die Behörden mit Nachdruck dazu auf, die Anstrengungen zur Umstrukturierung ihrer Auslandsverschuldung und zur Normalisierung der Beziehungen zu den Gläubigern zu intensivieren.

Sie ermunterten die Behörden dazu, rasch den öffentlichen Sektor zu reformieren, eine weitere Verkleinerung budgetärer Institutionen vorzunehmen und Sozialausgaben besser auf die Bedürftigen zuzuschneiden.

Die Diskussion fand vor dem Hintergrund des beträchtlichen Fortschritts statt, den das Land auf seinem Weg zur Marktwirtschaft gemacht hatte.

Der Export von Kupfer und anderen Gütern erhöhte sich und war mehr als hinreichend, um die Auswirkungen hoher Importe als Folge des kräftigen Wirtschaftswachstums auszugleichen.

Die Nettowährungsreserven stiegen an, entsprachen aber immer noch nur dem Gegenwert von sechs Importwochen. In ihrer Aussprache lobten die Direktoren die Mongolei für die bei der Förderung gesamtwirtschaftlicher Stabilität und struktureller Veränderungen seit erzielten Fortschritte.

Als Folge hiervon waren die meisten Programmziele realisiert worden. Die Direktoren billigten das Wirtschaftsprogramm für , das zur Förderung des privaten Sektors höhere Kredite vorsah, während es die Darlehen an die Staatsunternehmen strikt begrenzte.

Nach ihrer Meinung sollten die monatlichen Kreditobergrenzen so lange beibehalten werden, bis die Banken eine solide Kreditvergabepolitik verfolgen, und die allmähliche Entwicklung indirekter monetärer Steuerungsinstrumente solle fortgesetzt werden.

Die Direktoren sahen es als notwendig an, die Zentralbank zu stärken, damit sie eine wirksame Anti-Inflationspolitik betreiben könne, und hierzu zähle auch eine umfassende, moderne Bankengesetzgebung.

Sie forderten die Behörden nachdrücklich dazu auf, die Rehabilitation des Bankensystems zu beschleunigen, wozu auch die Stärkung der Bankenaufsicht und der bankrechtlichen Bestimmungen zähle.

Insbesondere müsse frühzeitig eine Energiepreiserhöhung vorgenommen werden, um die Betriebskosten zu decken, zur Finanzierung der notwendigen Investitionen beizutragen, den Bedarf an Kreditaufnahmen bei den Banken zu verringern und Einkommen zu erzielen.

Die Mongolei, so unterstrichen die Direktoren, sei bei ihrer wirtschaftlichen Transformation an einem kritischen Punkt angelangt. Polen spielte weiterhin eine gewisse Vorreiterrolle unter den Transformationsländern, allerdings waren seine erheblichen Fortschritte nicht ohne Risiken geblieben.

Allerdings war das Wachstum unausgewogen, da es hauptsächlich von den Exporten und den Investitionen angespornt wurde, während die Inlandsnachfrage schwach blieb.

Gegen Jahresende hatte es jedoch Anzeichen für einen Anstieg der Reallöhne und des Vertrauens der Verbraucher gegeben.

Die Nettowährungsreserven waren kräftiger als erwartet gestiegen. Dies überforderte die Sterilisierungsmöglichkeiten der Nationalbank von Polen und führte zu einem kräftigen Anstieg der breit abgegrenzten Geldmenge, was die Inflationsbekämpfung erschwerte.

Allerdings führten sinkende Lebensmittelpreise, eine Härtung der Wechselkurspolitik und eine gewisse Verschärfung der Finanzpolitik in der zweiten Jahreshälfte von zu einem Inflationsrückgang.

Der Übergang zum Privateigentum beschleunigte sich zum Jahresende hin, und ein überarbeiteter Entwurf des Privatisierungsgesetzes war in Vorbereitung.

Die Direktoren unterstrichen die Bedeutung weiterer Strukturreformen, um ein anhaltend kräftiges Wachstum und eine tragfähige Haushaltsposition zu realisieren.

Die wirtschaftliche Entwicklung war durch einen kräftigen Anstieg des Vertrauens gekennzeichnet, wofür die energische Durchführung einer restriktiven Finanz- und Geldpolitik durch die Behörden verantwortlich war.

Die reale Geldnachfrage stieg wieder, nachdem sie vier Jahre lang zurückgegangen war. Die Inflation auf der Verbraucherstufe fiel auf ein Drittel ihres Wertes von zurück.

Die wirtschaftliche Entwicklung in den ersten neun Monaten des Jahres war problematischer. Bereits in der zweiten Jahreshälfte von wurden Versäumnisse im Bereich der Strukturpolitik deutlich.

Das quasifiskalische Defizit des Unternehmenssektors wurde nicht energisch genug angegangen, was Anfang zu einem starken Kreditdruck und zum Abschmelzen der Reserven führte.

Interventionen der Behörden am Devisenmarkt verschlechterten die Situation noch weiter. Die Arbeitslosigkeit begann zu sinken, und die Verbraucherpreise gingen weiter dramatisch zurück.

Die Geldnachfrage stieg, allerdings langsamer als Der Anstieg der Reallöhne beschleunigte sich drastisch, was zu einem Anstieg des Verbrauchs führte und gleichzeitig eine höhere reale Ersparnis der Haushalte ermöglichte.

Im Gegensatz dazu verschlechterte sich seit Anfang die finanzielle Situation des Unternehmenssektors erheblich. Und der Spielraum der Nationalbank, die Liquidität zu verknappen, wurde durch ein von der Regierung Ende aufgelegtes umfangreiches Programm von subventionierten Kreditvergaben an den Landwirtschaftssektor eingeschränkt.

Weitere Fortschritte dieser Art würden beschleunigte Strukturreformen und stetige Stabilisierungsanstrengungen notwendig machen.

Erneute Interventionen am Devisenmarkt waren zu verzeichnen, und dem Druck auf die Vergabe von Agrarkrediten durch die Nationalbank wurde nachgegeben.

Diese Vorgänge wurden als besorgniserregende Rückfälle in eine nicht marktorientierte Politik angesehen und hätten zu einer raschen Kreditexpansion und einer nicht durchhaltbaren Ausweitung des Zahlungsbilanzdefizits beigetragen.

Die Ende eingeleitete und für vorgesehene Straffung der Finanzpolitik sei in Anbetracht der ernsten Zahlungsbilanzprobleme dringend notwendig.

Die Direktoren forderten die Behörden nachdrücklich dazu auf, weitere störende Eingriffe in den Devisenmarkt zu unterlassen; dies sei wesentlich, um das Vertrauen in die inländischen Finanzanlagen zu erhalten und eine weitere Verminderung der Währungsreserven zu verhindern.

Die Direktoren unterstützten eine flexible Wechselkurspolitik, begleitet von einer straffen Ausrichtung der Finanz-, Geld- und Einkommenspolitik, um die Inflation zu verringern.

Zwar hätten die Behörden vor kurzem einige mutige Schritte eingeleitet, die Strukturreformen kämen jedoch weiterhin nur langsam voran.

Gleichzeitig nahm es die erste Quartalsüberprüfung der im April genehmigten russischen Bereitschaftskreditvereinbarung vor. Die zur gleichen Zeit erfolgte Verbesserung der Kapitalverkehrsbilanz spiegelte den scharfen Rückgang der privaten Kapitalabflüsse wider.

Die Behörden führten im Juli ein Wechselkursband ein und verpflichteten sich dazu, den Rubelkurs innerhalb dieses Bandes zu halten.

Auf finanzpolitischem Gebiet wurde das Haushaltsdefizit der Bundesregierung durch eine Ausgabenkompression verringert, die noch über die Steuerausfälle hinausging, die bei allen wichtigen Einnahmekategorien entstanden waren.

Die Behörden richteten mit Erfolg einen Markt für Schatzwechsel ein, der eine wichtige Quelle nicht-inflationärer Finanzierungsmöglichkeiten darstellte.

Die von ihnen erzielten Fortschritte waren beeindruckend, wenn man sie mit den Verhältnissen zu Beginn von vergleicht. Die Direktoren lobten besonders die Entschlossenheit, mit der die Behörden ihr Ziel verfolgt hatten, das Haushaltsdefizit abzubauen.

Allerdings hatten die Direktoren Zweifel, ob diese Politik der Ausgabenkompression durchgehalten werden könne und welche volkswirtschaftlichen Kosten möglicherweise damit verbunden seien.

Das Wachstum der Geldbasis müsse eng begrenzt werden. Die Direktoren forderten die Behörden mit Nachdruck dazu auf, das Reformtempo in einigen anderen strukturellen Bereichen zu beschleunigen, und zwar insbesondere bei der Landreform und der Privatisierung.

Die Einführung des Wechselkurskorridors mit dem erklärten Ziel, u. Auf dem Gebiet der Strukturpolitik waren die Ergebnisse weiterhin unterschiedlich.

Bei der Landreform hatte es nur geringe Fortschritte gegeben. Das Wachstum setzte sich in der ersten Jahreshälfte von fort, wobei vorläufige Zahlen auf eine unerwartet kräftige Erholung der Inlandsnachfrage hindeuten, die von den Investitionen und dem privaten Verbrauch getragen wird.

Die Ausgaben waren geringfügig höher als geplant, aber höhere Einnahmen aus den direkten Steuern als Folge der wider Erwarten günstigen Wirtschaftsentwicklung haben den Abbau des Defizits ermöglicht.

Die breit abgegrenzte Geldmenge stieg kräftiger als angestrebt war, aber dies stand mit der erhöhten Nachfrage nach Finanzanlagen im Einklang und ging vollständig auf den Anstieg der Nettoauslandsaktiva des Bankensystems zurück.

Die Slowakische Republik hatte von den in den vorangegangenen Jahren durchgeführten Strukturreformen profitiert und von der straffen Geld- und Finanzpolitik, die den Unternehmen harte Budgetrestriktionen auferlegt hatte.

Allerdings hatten instabile politische Verhältnisse und administrative Hemmnisse während der letzten Jahre die Umsetzung der Strukturreformen verzögert.

Sie forderten die Behörden mit Nachdruck zur Wiederbelebung des Privatisierungsprozesses auf und unterstrichen dabei die Notwendigkeit, die Budgetrestriktionen zu härten und staatliche Eingriffe in privatisierte Unternehmen zu unterlassen.

In Anbetracht der Risiken, die aus der rasch wachsenden Inlandsnachfrage und den inflationären Wirkungen der Privatisierungsanleihen resultieren, empfahlen sie, für ein ehrgeizigeres Haushaltsziel vorzusehen, das sich auf Ausgabenkürzungen stützt.

Die Direktoren lobten die slowakischen Behörden für ihre Absicht, das Devisensystem weiter zu liberalisieren, und zwar mit dem Ziel, volle Konvertibilität der Leistungsbilanztransaktionen zu erreichen und bis zum 1.

Sie bedauerten die Entscheidung der Behörden, den Importzuschlag bis Mitte beizubehalten und verlangten nachdrücklich dessen baldige Abschaffung.

Seit der letzten Konsultation variierte die Entschlossenheit der Behörden in ihren Reformanstrengungen.

Drei Hauptphasen lassen sich dabei unterscheiden. Gegen Ende und in der ersten Hälfte von unternahmen die Behörden nachhaltige Anstrengungen zur Inflationsbekämpfung und zur Reform der Wirtschaft.

Im April verabschiedeten sie einen Haushalt, der die Rolle des Staates in der Wirtschaft verringerte, und reformierten das Steuersystem.

Ihnen wurde eine Umschuldung der Auslandsverbindlichkeiten und Zahlungsrückstände gewährt, und sie verpflichteten sich dazu, die umgeschuldeten Verbindlichkeiten pünktlich zu bedienen.

Während der folgenden Monate verlangsamte sich das Reformtempo. Im Juli nahm die Regierung verschiedene Formen der finanziellen Unterstützung des Unternehmenssektors wieder auf, u.

Es entstanden neue Zahlungsrückstände gegenüber dem Ausland, und zwar im Zusammenhang mit Gasimporten und Schuldendienstverpflichtungen gegenüber dem Ausland.

Wegen der nachteiligen Auswirkungen dieser wirtschaftspolitischen Versäumnisse, insbesondere auf die Inflation, strafften die Behörden in den letzten Monaten von die Geldpolitik etwas.

Dies trug zur Verringerung des Inflationsdrucks und zur Stabilisierung des Wechselkurses bei. Die geringer als erwartet ausgefallene landwirtschaftliche Produktion trug zum Rückgang des realen BIP bei.

Zu Vergleichszwecken sind die Fremdwährungsbestandteile in den Daten für zu dem Devisenkurs bewertet, der dem [WF-Programm zugrundeliegt.

Die Exporte entwickelten sich sehr lebhaft. Die Importe blieben im wesentlichen unverändert, da der Rückgang bei den Energieimporten den Anstieg bei den übrigen Importen ausglich.

Der Wechselkurs war in der ersten Jahreshälfte von , als Kapitalimporte zur Verbesserung der Zahlungsbilanz beigetragen hatten, relativ stabil.

Der Anstieg der Verbraucherpreise verlangsamte sich in der ersten Jahreshälfte von erheblich, beschleunigte sich aber wieder im September und Oktober aufgrund der Lockerung der Geldpolitik, der administrierten Preisanhebungen und aus saisonbedingten Gründen.

Wenngleich anfänglich beeindruckende Ergebnisse erzielt worden waren, wie beispielsweise eine niedrigere Inflation, ein verringertes Haushaltsdefizit sowie ein liberalisiertes Wechselkursund Handelssystem, hatten in der zweiten Jahreshälfte von Kursabweichungen in wichtigen Politikbereichen der Glaubwürdigkeit der von den Behörden verfolgten Wirtschaftspolitik Schaden zugefügt.

Sie forderten die Behörden mit Nachdruck zu weiteren Anstrengungen auf, um das Anpassungs- und Reformprogramm wiederzubeleben und den Weg für eine Wiederaufnahme der Finanzhilfen seitens des Fonds und der internationalen Gemeinschaft freizumachen.

Die Haushaltsziele der Behörden für seien auf der Grundlage der derzeitigen Wirtschaftspolitik nicht erreichbar.

Die Direktoren unterstrichen die Notwendigkeit beschleunigter Strukturreformen, wozu eine zügigere Privatisierung der Staatsbetriebe, Unternehmensumstrukturierungen und die Reform des Finanzsektors zählten.

Die Direktoren forderten die Behörden zur Abschaffung aller noch verbliebenen Exportrestriktionen auf.

Auf diese Weise würden kontinuierliche Gaslieferungen aus dem Ausland ohne die Notwendigkeit von Staatsgarantien gewährleistet.

Sie forderten die Behörden mit Nachdruck dazu auf, ihre Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Ausland pünktlich zu erfüllen.

Die Direktoren empfahlen den Behörden eine verbesserte Koordinierung auf dem Gebiet der Wirtschaftspolitik und rieten ihnen, bei der Formulierung und Durchführung der Wirtschaftspolitik enger mit dem Fondsstab zusammenzuarbeiten.

Eine nachhaltige und in sich schlüssige Umsetzung einer strikten Geld- und Fiskalpolitik und struktureller Reformen seien wesentlich, um die ukrainische Wirtschaft auf dem Weg zu finanzieller Stabilität, der Transformation in eine Marktwirtschaft und anhaltendem Wirtschaftswachstum voranzubringen und bei den Geldgebern, den Gläubigern und Investoren neues Vertrauen zu erlangen.

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Print Citation Alert off. Languages: English German. Get Code Buy. As part of the IMF's ongoing efforts to improve transparency in its operations, the Report continues the expanded coverage of economic developments in selected countries and gives details about policy objectives in member countries using Fund resources.

The Report also provides information on the IMF's new data dissemination standard. Appendices include a report on international reserves, details of the IMF's financial operations, major decisions taken by the Executive Board during the year, communiques of the Interim and Development Committees, a list of Executive Directors and their voting power, capital and administrative budgets and information on staffing, and audited financial statements of all IMF accounts and facilites.

Published in September. International Reserves Appendix II. External Relations Appendix V. Financial Statements Back Matter. Show Summary Details.

Mai Algerien Mai Angola Mai Äquatorialguinea Juli Aserbaidschan März Bahamas Juli Bahrain Mai Bhutan März Botsuana Juni Dominikanische Rep.

Juni Dschibuti Juni Grenada Mai Griechenland 4. Mai Guinea Juni Hongkong 2 8. März Indien Juli Indonesien Juli Iran 2.

Juni Island März Japan Juli Jemen Mai Jordanien 6. Juli Lettland Juli Luxemburg Juni Malawi Mai Malaysia 2. Juni Mali Juli Mauretanien Mai Mexiko Juni Mikronesien Juli Moldau Juni Mongolei Juni Myanmar Juli Nepal Mai Neuseeland Juli Niederlande 1.

Mai Nigeria 1. Mai Pakistan Mai Papua-Neuguinea Juli Paraguay Juli Peru 1. Juni Saudi-Arabien 2. Juni Seychellen Mai St.

Kitts und Nevis Vincent März Swasiland 1. März Tansania Juni Togo Juni Trinidad und Tobago Juli Tunesien Juni Vereinigte Arab.

Emirate Juni Vereinigte Staaten 4. März Zentralafrikanische Rep. Juni Zypern Österreich Als die Direktoren im Mai die Artikel IV-Konsultation erörterten, befand sich Österreich nach der vergleichsweise milden Rezession von in einem soliden Wirtschaftsaufschwung.

Georgien Im September erörterte das Exekutivdirektorium die Artikel IV-Konsultation mit Georgien und nahm die erste Überprüfung der im Juni genehmigten Bereitschaftskreditvereinbarung vor.

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Einfuhren, cif in Milliarden US-Dollar. Leistungsbilanz in Prozent des BIP. Direktinvestitionen in Milliarden US-Dollar. Wertpapieranlagen, netto in Milliarden US-Dollar.

Kapitalverkehr offiziell und privat, in Milliarden US-Dollar. Bruttoinvestitionen in Prozent des BIP. Wachstumsrate von M2 6.

Zinssatz für Dreimonats-US-Schatzwechsel 2. Zinssatz für Zchnjahres-Staatsanleihen 2. Leistungsbilanz in Milliarden US-Dollar 2.

Nettodirektinvestitionen in Milliarden US-Dollar. Nettowertpapieranlagen in Milliarden US-Dollar. Gesamtbilanz in Milliarden US-Dollar.

Bruttoersparnis in Prozent des BIP. Bruttoinlandsinvestitionen in Prozent des BIP. Dreimonats-Einlagenzertifikate Durchschnitt.

Offizieller Diskontsatz Ende des Zeitraums. Binnenwirtschaft Westdeutschland. BIP prozentuale Veränderung zu Preisen von Arbeitslosenquote in Prozent aller Erwerbspersonen.

Binnenwirtschaft Ostdeutschland. Ausfuhren, fob in Milliarden D-Mark. Einfuhren, fob in Milliarden D-Mark.

Leistungsbilanz in Milliarden D-Mark. Direktinvestitionen, netto in Milliarden D-Mark. Wertpapiertransaktionen, netto in Milliarden D-Mark.

Kapitalverkehrsbilanz in Milliarden D-Mark. Devisenreserven in Milliarden D-Mark. Geld und Quasigeld M3; prozentuale Veränderung im Jahresdurchschnitt.

Zinssatz für Dreimonatsgelder Durchschnitt des Zeitraums, in Prozent. Rendite für Staatsanleihen Durchschnitt des Zeitraums, in Prozent.

Leistungsbilanzsaldo in Milliarden Franc. Nettodirektinvestitionen in Milliarden Franc. Nettoportfolioinvestitionen in Milliarden Franc.

Kapitalbilanz in Milliarden Franc 2. Breit abgegrenzte Geldmenge M3. Zinssatz für Dreimonats-Interbankgelder. Durchschnittliche Arbeitslosenquote in Prozent aller Erwerbspersonen.

Einzelhandelsindex 2. Offizielle Währungsreserven Ende des Zeitraums. Einnahmen des gesamten Staatssektors 4 in Milliarden Pfund Sterling.

Ausgaben des gesamten Staatssektors 4 in Milliarden Pfund Sterling. Rendite für Zchnjahres-Staatsanleihen. Nettodirektinvestitionen in Milliarden Lire.

Nettoportfolioinvestitionen in Milliarden Lire. Kapitalverkehrsbilanz in Milliarden Lire. Breit abgegrenzte Geldmenge 5. Zinssatz für Sechsmonats-schatzwechsel 6.

Zehnjahres-Schatzanweisungen 6. Arbcitslosenquote in Prozent aller Erwerbspersonen. Verbraucherpreisindex Jahresdurchschnitt. Leistungsbilanz in Milliarden kanadischer Dollar.

Nettodirektinvestitionen in Milliarden kanadischer Dollar. Nettoportfolioinvestitionen in Milliarden kanadischer Dollar. Realer effektiver Wechselkurs auf Basis von Lohnstückkosten.

Bruttoersparnis privat, in Prozent des BIP. M2 Geld und Quasigeld, Ende des Zeitraums. Zinssatz für Dreimonats-Schatzwechsel in Prozent.

Zinssatz für Zehnjahres-Staatsanleihen in Prozent. Ausfuhren, fob in Milliarden australischer Dollar. Einfuhren, fob in Milliarden australischer Dollar.

Leistungsbilanz in Milliarden australischer Dollar. Bruttodirektinvestitionen in Milliarden australischer Dollar.

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